U as in Gnu http://blog.1742.de Magnus bloggt über das, was ihm so gerade vor die Hufe kommt und Fürth posterous.com Sat, 31 Dec 2011 16:51:00 -0800 Achtet auf die Ambosse http://blog.1742.de/achtet-auf-die-ambosse-82883 http://blog.1742.de/achtet-auf-die-ambosse-82883

In diesem Sinne: Ein tolles Jahr 2012 und mögen euch die meisten Ambosse verfehlen!

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Sat, 24 Dec 2011 07:55:00 -0800 Frohe Weihnachten - Joyeux Noël - Merry Christmas - Buon Natale http://blog.1742.de/frohe-weihnachten-joyeux-noel-merry-christmas http://blog.1742.de/frohe-weihnachten-joyeux-noel-merry-christmas

Christbaumkugeln beim Hafen Riesbach in Zürich.

Das obenstehende Bild stammt vom Wikimedia-Commons-Benutzer Roland zh und unterliegt der Creative-Commons-Lizenz CC-by-sa 3.0.

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Tue, 20 Dec 2011 07:24:55 -0800 Happy Hanukkah! http://blog.1742.de/happy-hanukkah http://blog.1742.de/happy-hanukkah

The last night of Chanukah; Menorah with all 8 candles burning.

Das obenstehende Bild stammt von Dov Harrington und unterliegt der Creative-Commons-Lizenz CC-by 2.0.

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Mon, 21 Nov 2011 10:15:00 -0800 Gnu goes mobile http://blog.1742.de/gnu-goes-mobile http://blog.1742.de/gnu-goes-mobile

Kurzes Update: Seit gestern bin ich unter die wachsende Gemeinde der Smartphone-Benutzer gegangen. Zum einen machte an meinem guten, alten Rasierer die Tastatur so langsam schlapp, zum anderen fand es es manchmal überflüssig, mich durch Klingeln oder Vibrieren auf eingehende Anrufe aufmerksam zu machen. Dies kombiniert mit einem sehr guten Angebot eines lokalen Elektronikmarktes lies mich dann zu einem vertragsfreien Android-befeuerten "Samsung Galaxy Plus" greifen. Die Gefahr besteht also, dass ich euch in Zukunft zu viel mehr passenden und unpassenden Gelegenheiten mit meinem geistigen Unfug bombardiere. Noch habt ihr Ruhe, denn die Freischaltung meiner Internetflat bei meinem Provider braucht 2-3 Tage und ist daher nicht vor morgen zu erwarten.

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Mon, 26 Sep 2011 02:29:00 -0700 Ode an die Schönheit http://blog.1742.de/ode-an-die-schonheit http://blog.1742.de/ode-an-die-schonheit

Das Sportmagazin "Kicker" im Jahr 1927 über die Fürther Fußballkunst:

Die Kunst der Kleeblättler ist ja viel zu bekannt, um viele Worte zu verlieren – es bleibt das Fürther System immer ein Hymnus an die Schönheit – aus jeder Bewegung und aus jedem Gedankeneinfall klingt das Erfülltsein von der Herrlichkeit des Fußballspiels. – Es ist das Verdienst Townleys! Nie hat eine andere deutsche Fußballmannschaft den klassischen Fußball in derselben Grazie beherrscht als die Fürther Spielvereinigung, auch der KFV (= Karlsruher Fußballverein) und der Club in ihren besten Zeiten nicht.

Vgl. auch den Artikel "Fürther Flachpass" im FürthWiki.

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Sun, 25 Sep 2011 01:58:00 -0700 Kleeblatt! http://blog.1742.de/kleeblatt http://blog.1742.de/kleeblatt

Färdd

In einer Woche gehts für mich in den wohlverdienten Urlaub. Das Ziel ist eine 10tägige Rundreise über die grüne Insel. Eine solche Reise in die europäischen Randlagen ist natürlich nicht ganz ohne Herausforderungen: Wetter, Linksverkehr, regionale Küche...

Wer Interesse daran hat, kann den Expeditionsfortschritt auf diesem Zweitblog verfolgen. Die Intensität der dortigen Posts hängt natürlich direkt von der Verfügbarkeit von Internetzugängen, der Zeit und der Lust ab: Primär ists halt Urlaub.

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Tue, 16 Aug 2011 10:08:00 -0700 Sind Sie betrunken? http://blog.1742.de/sind-sie-betrunken http://blog.1742.de/sind-sie-betrunken

Heimradeln vom Büro mit einem kleinen Umweg zum Kontrollbesuch beim Zahnarzt. An und für sich unspektakulär, wäre da nicht 300m vor der Heimat noch ein aufdringlicher Autofahrer gewesen.

Auf der Fürther Karolinenstraße Richtung Westen fahrend war ich noch ca. 150 Meter vom links abbiegen in die Flößaustraße entfernt, als ich wenige Meter hinter mir ein Auto bemerkte, welcher, obwohl kein Gegenverkehr kam, stur hinter mir blieb in einem Abstand von höchstens 5 Metern. Nun bin ich ein umgänglicher Radfahrer und so deutete ich ihm mit der linken Hand an, dass er überholen kann (es war noch hinreichend weit bis zum abbiegen) und er nicht damit rechnen muss, dass ich kurzfristig doch noch links über die Straße ziehen werde. Er ignorierte dies und blieb weiter stur 'an meinem Hinterrad kleben', deutlich näher als der in der Fahrschule brav erlernte 'halbe Tachoabstand'. Nun wurde es mir ein wenig zu schummerig, also fuhr ich rechts ran und blieb stehen. Wer die Fahrbahnoberfläche an der Karolinenstraße kennt, weiß, dass das eine holprig-wacklige Angelegenheit ist. Das Auto, ein feldwaldwiesen-khaki-grüner Mercedes mit Fürther Kennzeichen, fährt vorbei, bog links in die Flößaustraße ab und blieb mitten auf der Straße mit Warnblinker stehen. Als Täglich-ins-Büro-Radler sehe ich ständig ähnlich bizarre Manöver und daher zog ich nur kurz die Stirn kraus, trat wieder in die Pedale und bog dann auch links ab, rechts an dem nach wie vor mitten auf der Straße stehenden Wagen vorbei.

Da erscholl ein Hupen. Und noch eins. Der Wagen gibt Gas, zieht an mir vorbei, fährt rechts ran, reißt die Tür auf und ruft mir, der ich mittlerweile wieder fast auf gleicher Höhe war, ein "Halt, Polizei!" entgegen. Nun war ich doch endgültig baff und blieb, mehr aus Verdutztheit denn aus staatsbürgerlichem Gehorsam, ein paar Meter weiter stehen. Der Fahrer steigt aus, kommt auf mich zu und fragt in einem Ton, der keinen Widerspruch oder Antwortverweigerung zulässt: "Sind Sie betrunken?" und zeigt mir dabei ein Ausweisdokument, auf dem ich auf die Schnelle zwar ein Dienstsiegel mit Bundesadler und irgendwas mit Polizei, aber keinen Namen oder Dienststelle erkennen konnte. Ich so: "Nein, wie kommen Sie darauf?", er so (in weiterhin ausgesprochen agressiven, autoritären Ton) "So wie Sie da gerade rumgewackelt sind, muss man ja zu der Annahme kommen. Fahren Sie einfach geradeaus und fuchteln sie nicht wild rum. Ich wäre ja fast mit Ihnen kollidiert." Auf meinen Einwand, dass ich mich durch sein dichtes Auffahren bedroht gefühlt habe, meint er mich unterbrechend, dass man ja bei Geschwindigkeiten von 20 km/h wohl kaum von Bedrohung reden könne. Auch im weiteren Dialog, der im wesentlichen aus autoritären Belehrungen seiner- und Antworten und Nachfragen meinerseits bestand, blieb die Unterbrechung meiner Sätze ein sehr beliebtes Stilmittel. Nach 3 Minuten war der Spuk vorbei und ich fuhr vollends verdattert von dannen.

Um es mal kurz zusammenzufassen: Der Autofahrer hätte entweder einen hinreichenden Sicherheitsabstand einhalten oder zügig überholen können. Beides lernt man in den allerersten Fahrstunden. Erst das dichte Auffahren hat die potentielle Unfallsituation provoziert (vgl. §1 StVO). In der weiteren Folge hielt der Fahrer mitten in der Abzweigung (rechts konnte ich bequem dran vorbei fahren, es hätte auch ein Auto vorbeigepasst, vgl. §12 StVO), hupte (vgl. §16 StVO) und hielt abschließend in 2. Reihe (nochmals §12 StVO). Wie der Herr Polizist sein Verhalten im Gespräch mit mir mit dem Leitbild der Polizei in Bayern in Einklang bringt entzieht sich hingegen meiner Kenntnis.

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Mon, 11 Jul 2011 01:07:00 -0700 Lassen wir die Weiternutzer auch korrekt weiternutzen! http://blog.1742.de/lassen-wir-die-weiternutzer-auch-korrekt-weit http://blog.1742.de/lassen-wir-die-weiternutzer-auch-korrekt-weit

In dem Blog mit dem sympathischen Namen beschreibt Achim seine Probleme bei der Suche nach Bildern für einen Blogpost. Ein bestimmter Käse sollte es sein, und es scheiterte nicht daran, dass es dazu im Wikimedia-Universum keine Bilder gab. Vielmehr war es die Lizenzkombination aus einer umstrittenen (nämlich spätere Versionen der Lizenz ausschließende) Spezialform der GFDL und der ArtLibre-Lizenz.

Ich halte diesen Lizenzwirrwarr auch für ein großes Problem bei der Weiternutzung: Jahrelang haben wir uns auch bei den WP-Texten mit der GFDL abgefunden/rumgeschlagen (und ich widerspreche der Legende, dass zu Zeiten der WP-Gründung keine praktikablerere Lizenz verfügbar war), bis mit der Einführung der GFDL 1.3 und der damit möglichen CC-irgend-was-Migration die Weiternutzung endlich mach- und vermittelbar wurde.

Die Weiternutzung von Bildern halte ich nicht wegen der Lizenzen (d'accord: nicht nur wegen der Lizenzen, da dürften es gerne deutlich weniger sein: CC + PD würde IMHO reichen), sondern auch wegen der Hürden, die wir dem willigen Menschen in den Weg stellen.

Fuerth Stadttheater 2Es halt so, dass ein Wikipedia-Artikel nicht nur aus Text, sondern auch aus Bildern besteht. Wenn man, wie ich, schon einige Jahre im Wikimedia-Supportteam regelmäßig Anfragen bekommt, ob man denn Bild x aus Artikel y für seine Webseite/privaten Reiseführer/Diavortrag/Buch/whatsoebber nutzen darf und man dem Kunden eine möglichst gute Antwort geben will, so kommt man nicht umhin, sich dieses Bild einfach mal anzuschauen. Und wenn man dabei einmal die in 8 Jahren angesammelte Routine außen vor lässt und sich einfach mal wie ein total Ahnungsloser die Aufgabe stellt, die Weiternutzungsbedingungen für bspw. das Bild, welches im Wikipedia-Artikel 'Stadttheater Fürth' oben rechts eingebunden ist, herauszubekommen.

Zunächst muss der zur korrekten Weiternutzung willige erstmal auf die Idee kommen, dass man auf das Bild draufklicken kann. Gerade nicht internet-affine, mit dem guten alten Buch aufgewachsene Nutzer haben hier ein Problem: Sie kommen häufig nicht auf die Idee, dass sich hinter dem Bild noch etwas verbirgt. Vielmehr wird dies wie ein Buch, eine Zeitschrift gelesen. Da ist das Bild eben an der Stelle und man kann es sich anschauen, mehr nicht. In der Wikipedia kann man es nicht nur anklicken, man muss dies sogar tun, wenn man es sauber weiternutzen will. Das vor ein paar Jahren den Bildern hinzugefügte Icon, welches eine solche Anklickbarkeit suggerieren soll, wird kaum wahrgenommen (zumindest kann ich mich an kein Supportteam-Ticket erinnern, welches sich darauf bezog, und ich halte meine Erfahrung da für annähernd repräsentativ). Nehmen wir also an, der Benutzer hat die erste Hürde geschafft. Was sieht er auf den ersten Blick (ohne zu scrollen) auf der sich öffnenden Bildbeschreibungsseite? Mehr oder minder formatfüllend das gewünschte Bild, darunter einen Hinweis auf die volle Größe, darüber ein paar Links zur seiteninternen Navigation: Zur Datei (Überflüssig: Die Datei steht exakt wenige Pixel unterhalb dieses Links), zu den Dateiversionen (eher für wenige interessant und für mich peinlich, wenn man sieht, wie ich bei den ersten Versionen bearbeitungstechnisch gestümpert habe) und zu den lokalen und globalen Dateiverwendungen (das ist eher so die Wikipedia-Variante des Ego-Googelings). Der Witz an der Sache ist nun: Weder auf der ungescrollten Seite noch auf dem durch die prominent platzierten Navigationslinks erreichten Seitenausschnitt sehe ich irgendwas von Lizenzen. Die stehen genau dazwischen, sind aber durch die seiteninterne Navigation nicht erreichbar. Signal an den potentiellen Weiternutzer: Hier ist sonst nix wichtiges auf der Seite. Aber eben genau der wichtigste Teil (neben dem Bild an sich) bleibt unsichtbar: Urheber und Lizenz.

Wenn der Nutzer nun auf den recht prominent vorhandenen Link zur Commons-Beschreibungsseite klickt (Aber warum sollte er das tun?), so steht er dort wieder vor der gleichen Seite und dem gleichen Problem mit einem kleinen, aber wichtigen Unterschied: Hier gibt es das Weiternutzungshelferlein, welches einem durch wenige Klicks eine Kopiervorlage für seine Webseite o.ä. liefert mit einer Lizensierungsangabe, bei der man IMHO Expertise im ameisentätowieren braucht, um diese für unzureichend zu halten.

Fazit: Das nützlichste Helferlein für eine lizenzkonforme Nachnutzung ist maximal weit von der Stelle entfernt, an der der Nutzer auf das Bild aufmerksam wird. Leider ist das Weiternutzungshelferlein nur auf Commons verfügbar (und dort nur im Vector-Skin), aber das wäre ein probates Mittel, um dem Nachnutzer die Nennung von Namen und Lizenz zu vereinfachen.

Dies soll keine Entschuldigung sein für schlurig/unter Zeitdruck/Budgetdruck arbeitende Online-Redakteure. Es soll eine Anregung sein, um die korrekte Bildweiternutzung für Otto Normaluser und die gute alte OMA (die leider nicht mehr so heißen darf) nicht unnötig zu verkomplizieren.

Das obenstehende Bild stammt von mir, dem Wikimedia-commons-User Gnu1742 und unterliegt der Creative-Commons-Lizenz CC-by-sa 3.0.

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Sun, 10 Jul 2011 02:15:00 -0700 Creative Commons sind keine kreativen Gemeinheiten http://blog.1742.de/creative-commons-sind-keine-kreativen-gemeinh http://blog.1742.de/creative-commons-sind-keine-kreativen-gemeinh

Nebenan erläutert Raymond seine Sicht auf die Lizenzierung und die Weiternutzung seiner Bilder. Eh dass ich derartiges selber schreibe (was ich seit längerem vorhabe) schließe mich dem einfach an, bis auf die Tatsache, dass ich noch keine Rechnungen verschickt habe und auch meine Mailadresse nicht auf Commons erscheint, und staube so einen billigen Blogpost hier ab (Raymond möge es mir verzeihen). Ebenso neige ich dazu, den dort von Stepro verfassten Kommentar bzgl. Gulli-Journalismus zu übernehmen.

Creative-Commons-Nutzung ist nicht schwer und es entstehen einige nette Kontakte.

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Mon, 02 May 2011 00:30:00 -0700 Bitte ausdrucken! http://blog.1742.de/bitte-ausdrucken http://blog.1742.de/bitte-ausdrucken

Bobby California führt 50 überzeugende Gründe auf warum er Papier Pixeln bevorzugt.

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Sat, 23 Apr 2011 11:15:00 -0700 Frohe Ostern! - Joyeuses Pâques! - Happy Easter! http://blog.1742.de/50559963 http://blog.1742.de/50559963

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Sat, 23 Apr 2011 00:13:00 -0700 Elementare Fragen (2) http://blog.1742.de/elementare-fragen-2 http://blog.1742.de/elementare-fragen-2

Warum ist die Fahrradstraße in Nürnberg keine Fahrradstraße?

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Sun, 10 Apr 2011 04:02:54 -0700 Sonntägliche Bescherung http://blog.1742.de/sonntagliche-bescherung http://blog.1742.de/sonntagliche-bescherung

Ein fauler Sonntag-Spätvormittag trudelte so vor sich hin und ich fing gerade an zu überlegen, wie ich denn den Nachmittag verbringen sollte. Auf einmal klingelt es. Mein erster Gedanke war, dass ein paar Freunde sich schon aufs Radl geschwungen und den Weg von Nürnberg nach Fürth bereits zurückgelegt haben, um mich aufzupicken und gemeinsam einen hübschen Biergarten in der mittleren Umgebung anzusteuern.

Es war in der Tat ein Radler, aber niemand den ich persönlich kannte. Am Türöffner-Telefon meldete sich ein Herr Hess, der mir ein Buch schenken möchte. Ich muss wohl schon akustisch sehr dumm ausgeschaut haben, denn sofort erläuterte er mir den Grund: Wir hatten vor mehr als zwei Jahren Kontakt gehabt, da er für ein im Selbstverlag erscheinendes Buch über die Schwabacher Stadtkirche ein Foto der Nürnberger Frauenkirche nutzen möchte, welches er in der Wikipedia gefunden hat.

Nun unterliegen die Fotos in der Wikipedia (oder genauer: In den Wikimedia Commons) freien Lizenzen und können von jedermann für alles mögliche genutzt werden, so lange die Lizenzbedingungen eingehalten werden, aber es ist natürlich trotzdem nett, wenn man noch einmal gefragt wird, da ein unmittelbares Feedback noch erfreulicher ist als nur ein schnöder Urheber- und Lizenzhinweis. Ebensowenig ist ein Belegexemplar vonnöten, aber schön ist es dennoch.

Nun war ich vorhin an der Tür etwas verdattert überrascht, aber dennoch möchte ich mich bei Herrn Hess für diese Überraschung bedanken und dieses Buch dem geneigten Heimat- und Architektur-Interessierten zur Lektüre anempfehlen. Ich werde es auf jeden Fall gleich in meinen Rucksack packen und im dann angeradelten Biergarten genüsslich lesen. Danach wird es einen besonderen Platz in meinem Bücherregal bekommen.

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Sat, 09 Apr 2011 15:22:00 -0700 Nächtliche Radltour http://blog.1742.de/nachtliche-radltour http://blog.1742.de/nachtliche-radltour

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Mon, 28 Mar 2011 11:06:00 -0700 Unbezahlbar: http://blog.1742.de/unbezahlbar http://blog.1742.de/unbezahlbar

Auf dem Heimweg vom Französischkurs beim türkischen Imbiss einer Gruppe Japanern auf englisch den Unterschied zwischen griechischem Gyros und türkischem Döner erklären und dabei von einem Algerier unterstützt werden.

Fürth: Ich liebe dich!

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Mon, 07 Feb 2011 11:44:00 -0800 Visuelles, nicht notwendigerweise mit Augen http://blog.1742.de/visuelles-nicht-notwendigerweise-mit-augen http://blog.1742.de/visuelles-nicht-notwendigerweise-mit-augen

Der heutige Tag präsentierte in den von mir gelesenen und abbonierten Foto-Blogs und Newslettern eine selten erlebte Fülle an interessantem. 3 Artikel stachen besonders hervor:

  • diyphotography.net präsentiert in seiner Reihe foto-affiner Bastelanleitungen etwas besonders rasantes: Ein recht simples Autostativ aus Komponenten, die sich in Fotografens Bastelkiste oder aber im Baumarkt finden. Da es mir jedoch am Auto mangelt, ein Radl nicht genügend Saugnapfangriffsfläche bietet und der gute Tobi schon sein Bestehen auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen andeutete, wird die Realisierung wohl noch auf sich warten lassen.
  • sevenbyfive.net präsentiert in seinen 'photo profiles' den Fotografen Joel Yum aus Toronto, der eine sehr charmante Art des Fotointerviews entwickelt hat.
  • Das Besondere des Tages stammt, etwas überraschend, vom sonst für seine etwas schrägen, aber umso kreativeren Präsentationsideen einschlägig bekannten photojojo.com: Ein Videoportrait des Fotografen Pete Eckert. Seine Bilder sprechen für sich. Umso überraschter ist man jedoch, wenn man erfährt, dass ihm etwas, für die Fotografie allenthalben als notwendig erachtetes fehlt: Die Sehkraft.

 

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Wed, 26 Jan 2011 06:48:00 -0800 Gedächtnisstütze http://blog.1742.de/gedachtnisstutze http://blog.1742.de/gedachtnisstutze

Bislang erfolgreich prokrastinierte Blogeinträge:

  • Weihnachtsnachklapp: Positive und negative Überraschungen bezüglich der Nutzung freier Fotos.
  • Mein neues Radl (naja, jetzt auch nicht mehr ganz so neu)
  • Irgendwas mit S-Bahn (Da findet sich schon was)
  • Was über Blogosphäre vs. Wiki(p/m)edia
  • ...

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit wird (hoffentlich) bald abgearbeitet.

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Tue, 25 Jan 2011 11:02:00 -0800 Elementare Fragen (1) http://blog.1742.de/elementare-fragen-1 http://blog.1742.de/elementare-fragen-1

An klassischen Tankstellen ist
die Benutzung von Telefonen verboten. Darf man an einer Stromzapfsäule dann ein Benzinfeuerzeug benutzen?

 

Das nebenstehende Bild stammt vom Wikimedia-commons-User Flominator und unterliegt der Creative-Commons-Lizenz CC-by-sa 3.0.

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Thu, 20 Jan 2011 08:52:00 -0800 Regionalexpresszuschlag jetzt auch für die S-Bahn! http://blog.1742.de/regionalexpresszuschlag-jetzt-auch-fur-die-s http://blog.1742.de/regionalexpresszuschlag-jetzt-auch-fur-die-s

Das Gnu als solches ist natürlich ein anerkannter Dauerläufer quer durch die afrikanischen Savannen. In den hiesigen Gefilden hingegen nutzt es, spätestens seit dem Ableben des Gnumobils, gerne auch einmal den hiesigen ÖPNV, bereitgestellt vom VGN. Bevorzugt geschieht dies auf dem Weg zur Arbeit. Seit kurzer Zeit bin ich primär in Mordor Nürnberg tätig mit gelegentlichen Abstechern nach Isengard Erlangen, welches im letzten Jahr noch mein hauptsächlicher Arbeitsort war. Demzufolge änderte sich die monatlich erworbene MobiCard von einer für Fürth-Erlangen in eine für Fürth-Nürnberg mit entsprechender finanzieller Einsparung. Die gelegentlichen Fahrten in die nördliche Nachbarstadt erledige ich per Streifenkarte, von der ich für eine Fahrt 3 Streifen abknipper.

Nun kam mir letztens der Gedanke, dass ich ja eigentlich durch meine MobiCard schon einen guten Teil der Strecke, nämlich bis inkl. Vach bezahlt habe und ich sah mich mal auf den Seiten des VGN um. In der Tat "kostet" die Fahrt von Vach nach Erlangen nur 2 Streifen. Erfreut über das in Sichtweite befindliche weitere Einsparpotential machte ich mich auf der Webseite weiter auf die Suche nach den Bestimmungen bezüglich der Kombination Zeit- und Streifenkarte und fand dort folgenden Passus: "Zu Zeitkarten kann für Fahrten, die an den zeitlich/räumlichen Geltungsbereich der Zeitkarte anschließen, ein Anschlussfahrausweis (Einzelfahrt oder Streifenkarte) gelöst werden."

Ich hätte nicht weiter lesen sollen.

Wenige Zeilen später nämlich wurde meine Freude gedämpft durch den schnöden Satz "Der Anschlussfahrausweis muss ab/bis zu einem fahrplanmäßigen Halt des benutzten Verkehrsmittels gültig sein."

Um die Bedeutung dieses Satzes zu ergründen, spulen wir einfach die Zeit um 2 Monate zurück. Damals, in der guten alten Zeit, töffelten pro Stunde ein Regionalexpress und 2 Regionalbahnen gen Erlangen. Während letztere brav jede an der Strecke gelegene Milchkanne und damit auch die in Vach aufsammelten, brauste (und braust) der Regionalexpress ohne Halt von Fürth nach Erlangen durch. Also war das oben skizzierte Sparpotential nur bei der Fahrt mit der Regionalbahn zu realisieren, während der für die Fahrt mit dem Regionalexpress notwendige dritte Streifen durchaus als ein Komfortzuschlag für 4 Minuten weniger Fahrzeit und qualitativ besser ausgestattetes Fahrzeugmaterial angesehen werden kann.

Nun wurden die Regionalbahnen im Dezember durch S-Bahnen ersetzt. Prinzipiell würden auch für diesen Zug die zwei Streifen reichen, wäre da nicht die anhaltende Unsicherheit über den künftigen Streckenausbau und der damit verbundene verzögerte Bau eines S-Bahn-tauglichen Ersatzbahnsteigs in Vach: Weil es diesen noch nicht gibt wurde der S-Bahn-Fahrplan bis voraussichtlich Mitte diesen Jahres dahingehend geändert, dass die S-Bahn eben nicht in Vach hält, vulgo dort also kein "...fahrplanmäßiger Halt des benutzten Verkehrsmittels..." stattfindet und damit auch die S-Bahn auf dieser Strecke ihren dritten Streifen hat.

Ich bin mal gespannt auf eine offizielle Tarifauskunft des VGN für diese kuriose Konstellation, so stay tuned.

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Sat, 25 Dec 2010 08:01:00 -0800 Fröhliche Weihnachten! http://blog.1742.de/frohliche-weihnachten http://blog.1742.de/frohliche-weihnachten

Dsc_0035_small1

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